Kommunales Facility Management
Das Hauptziel des Projektes Kommunales Facility Management ist mittel- und langfristig die Bewirtschaftungskosten zu senken, die Ablaufprozesse zu optimieren, die Nutzerqualität zu verbessern und die Leistungen auf ihre Effizienz zu hinterfragen.
Die Erhebung von den Stammdaten jeder kommunalen Immobilie in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und den Verwaltungsgemeinschaften, sowie die Erstellung eines Kärntner Gebäuderegisters schaffen die Voraussetzung für eine Energiebuchhaltung und bieten die Grundlage für ein effizientes Daten- und Informationsmanagement. Diese genannten Eckdaten stellen somit auch die Grundlage zur Einhaltung der Gesetzeslage dar.
Ein regelmäßiger interkommunaler Vergleich/Benchmark ("best practise - worst practise") mit einer genauen Festlegung von ausgewählten standardisierten Kennzahlen ermöglicht ein rasches Erkennen von "Kostentreibern" bei jeder Immobilie.
Das Erfassen der Gebäudedaten erfolgt über ein vollständig weborientiertes Service. Die LIG stellt die Software bereit um die Gebäudedaten zu erheben und die Kennzahlen für jede einzelne Gemeinde auszuwerten.
Die Daten werden durch die Gemeinden selbst eingepflegt, die vordefinierten Kennzahlen können über das WEB selbst abgerufen werden.


